Dass die Triathletinnen und Triathleten von Eintracht Frankfurt Mehrkampfspezialisten sind, konnten sie beim diesjährigen Frankfurt-Marathon am 27. Oktober erneut unter Beweis stellen: Wie in den vergangenen Jahren stellten die Eintracht-Dreikämpfer neben fast 100 Startern mehr als 70 Helfer an der Verpflegungsstelle bei Kilometer 35 und boten den Eintracht-Marathonis zudem individuelle Verpflegung entlang der Strecke an. Zum ersten Mal unterstütze ein Eintracht-Team die Startnummernausgabe von Freitag bis Sonntag.Fast 100 Triathletinnen und Triathleten von Eintracht Frankfurt gingen am Sonntag mit den 15.000 Läuferinnen und Läufern aus aller Welt beim Frankfurt Marathon an den Start. Auf den 42,195 Kilometern durch die Innenstadt, südlich des Mains Richtung Höchst und über die berüchtigte Mainzer Landstraße zurück in die Innenstadt hatten sie bei milden Temperaturen mit Regenschauern und starkem Wind zu kämpfen. Viel Unterstützung erhielten sie durch Tausende von Zuschauern an der Strecke, darunter viele Vereinskolleginnen und –kollegen. Die schnellste Eintracht-Triathletin war Kitti Ella in 3:20:18 (Platz 109, AK-Platz 32). Bei den Eintracht-Herren hatte Juri Maklakhov in 2:45:20 die Nase vorn (Platz 220, AK-Platz 55).Rundum-Versorgung am Güterplatz
Am Güterplatz bei Kilometer 35 sorgten zudem wieder mehr als 70 Triathletinnen und Triathleten von Eintracht Frankfurt unter der Leitung von Klaus Truschkowski für Verpflegung, Aufmunterung und gute Stimmung: "Allen fleißigen Händen, die heute tätig waren, vielen Dank! Ich denke, wir haben zusammen eine gute Arbeit gemacht und hatten auch Spaß dabei. An dem Wetter arbeiten wir noch!", so Truschkowski. Und wie schon letztes Jahr versorgte Georg Volk mit Unterstützung eines kleinen aber schlagkräftigen Teams die teilnehmenden Eintracht-Marathonis auf Wunsch an den Verpflegungspunkten mit ihren eigenen Getränken, Riegeln und Gels.
Neue Helferdisziplin: Startnummerdruck und -ausgabe
In einer neuen Helferdisziplin konnten sich die Tri-Adler dank Organisation durch Michael Bender in diesem Jahr erstmals erproben: Von Freitag bis Sonntag waren zwölf Eintrachtler bei der Startunterlagenausgabe im Einsatz. Als Novum wurden die Startnummern direkt bei der Ausgabe an den 14 Terminals ausgedruckt. "Mit einer Check-in-Dauer von oft weniger als einer Minute pro Starter haben die Eintracht-Trias auch hier ordentlich Tempo gemacht", zeigte sich Bender zufrieden. "Außerdem konnten wir mit unserer eigenen Erfahrung im Ausdauersport die vielen Fragen beantworten und mit dem einen oder anderen kleinen Scherz die große Anspannung vor dem Start auflockern. Wir hoffen, dass wir der Sportstadt Frankfurt damit ein freundliches Gesicht gegeben haben."
Am Güterplatz bei Kilometer 35 sorgten zudem wieder mehr als 70 Triathletinnen und Triathleten von Eintracht Frankfurt unter der Leitung von Klaus Truschkowski für Verpflegung, Aufmunterung und gute Stimmung: "Allen fleißigen Händen, die heute tätig waren, vielen Dank! Ich denke, wir haben zusammen eine gute Arbeit gemacht und hatten auch Spaß dabei. An dem Wetter arbeiten wir noch!", so Truschkowski. Und wie schon letztes Jahr versorgte Georg Volk mit Unterstützung eines kleinen aber schlagkräftigen Teams die teilnehmenden Eintracht-Marathonis auf Wunsch an den Verpflegungspunkten mit ihren eigenen Getränken, Riegeln und Gels.
Neue Helferdisziplin: Startnummerdruck und -ausgabe
In einer neuen Helferdisziplin konnten sich die Tri-Adler dank Organisation durch Michael Bender in diesem Jahr erstmals erproben: Von Freitag bis Sonntag waren zwölf Eintrachtler bei der Startunterlagenausgabe im Einsatz. Als Novum wurden die Startnummern direkt bei der Ausgabe an den 14 Terminals ausgedruckt. "Mit einer Check-in-Dauer von oft weniger als einer Minute pro Starter haben die Eintracht-Trias auch hier ordentlich Tempo gemacht", zeigte sich Bender zufrieden. "Außerdem konnten wir mit unserer eigenen Erfahrung im Ausdauersport die vielen Fragen beantworten und mit dem einen oder anderen kleinen Scherz die große Anspannung vor dem Start auflockern. Wir hoffen, dass wir der Sportstadt Frankfurt damit ein freundliches Gesicht gegeben haben."